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»  Israelausstellung in der Galerie d'Hamé Mülheim an der Ruhr
   
»  28. & 29. Oktober 2017
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Webseite:   www.theater-neu-ulm.de



 

Schreiende  Leiden(schaft)
"Passion" -  Ausstellung  im  Kirchenkreis  an  der  Ruhr

 


Auszug aus einem Artikel vom 17. März 2014


Schreie vor Angst, Schreie im Wahn der Kreuzigung - zu intensiver Auseinandersetzung laden die ausdrucksstarken Bilder von Helmut Koch in seiner Ausstellung "Passion" ein.
Zu sehen in der Ladenkirche bis zum 13. Mai [2014].


Intensiv in ihrer Farbigkeit, ihrem Ausdruck und den aufgegriffenen Motiven, das sind die Werke, die der Mülheimer Künstler Helmut Koch in der nun eröffneten Ausstellung in der Evangelischen Ladenkirche zeigt. "Das ist Leidenschaft, ein durchlebter Weg - Passion mit allem, was dazu gehört", fasste Pfarrerin Annegret Cohen in ihrer Einführung zur Ausstellung den bildlichen Ausdruck in Worte.

"Passion" ist die Kunstschau in der Ladenkirche überschrieben.
Kochs Bilder erzählen von Leid, Erdulden, Trauer und Qual – Themen, mit denen sich Christinnen und Christen in der Passionszeit auseinandersetzen. Für viele ist Passionszeit eine Zeit des Verzichts und der bewussten Auseinandersetzung mit tiefen Lebensfragen - Letzterem kann sich kaum einer verschließen, der die Koch-Ausstellung besucht. ...


»   lesen Sie den kompleten Artikel publiziert auf der
     Webseite der Evangelischen Kirche an der Ruhr



 

Auszeichnung  für  kreativen  Tüftler

 


Auszug aus einem Artikel vom 27. Januar 2013



... Die U-Bahn-Haltestelle „Eichbaum inspirierte Helmut Koch zu seinem Werk, für das er am Samstag unter anderem mit dem Preis des Mülheimer Kunstvereins ausgezeichnet wurde. Anlässlich der Eröffnung der Jahresausstellung der Mülheimer Künstler im Kunstmuseum in der Alten Post hat Rainer Grillo, Vorsitzender des Kunstvereins, den mit 2000 Euro dotierten Preis an Koch verliehen.

"Er hat eine eigene Maltechnik entwickelt“, sagt Museumsleiterin Beate Reese. Denn Kochs Acryl auf Sperrholz, das einen Eichbaum zeigt und auch den Titel „Eichbaum“ trägt, ist nicht einfach nur ein Eichbaum. Es ist ein Mosaik, aus vielen Steinchen zusammengesetzt.

Dafür hat Koch das ursprüngliche fünf Millimeter dicke Bild mit dem Baum in kleine Teile zerschnitten, wieder zusammengesetzt, erneut zerschnitten und erneut zusammengesetzt. „Dadurch sieht man jetzt Querschnitte des Bildes“, erklärt der 65-Jährige. Zudem ist sein Eichbaum ein Symbol.

„Das Bild hat sein Aussehen verändert, wie die ganze Gegend dort“, sagt Koch. Der Mülheimer, der 1947 in Heißen geboren und zur Schule gegangen ist, weiß, dass die Gegend vor dem Autobahnbau mit der Gaststätte „Becker am Eichbaum“ ein Ort der Kommunikation war. Damals. „Früher war es eine Zechengegend, jetzt hört man nur noch Schlimmes von der Haltestelle.“ ...


» lesen Sie den kompleten Artikel publiziert in www.derwesten.de...

» lesen Sie den kompleten Artikel auf www.lokalkompass.de ...